Welches Öl ist das richtige?

Die gebräuchlichste Norm zur Klassifikationen von Motorölen ist die der Vereinigung US-amerikanischer Kraftfahrzeug-Ingenieure (Society of Automotive Engineers). Sie gibt Auskunft über die Viskosität bei hohen und niedrigen Temperaturen. Die Ziffer vor dem „W“ (W steht für Mehrbereichsöle, die sowohl im Winter als auch im Sommer verwendet werden können) beschreibt die Fließeigenschaften von Motoröl bei Kälte.
Die Ziffer hinter dem „W“ beschreibt das Fließverhalten bei 100 Grad. Je niedriger die Zahl vor dem „W“ und je höher die Zahl hinter dem „W“, desto besser die Fließeigenschaften.
Beispiel: SAE 0W - 30 = sehr gute Viskosität
Welche Öle sind Leichtlauföle?
Bei Pkws mit Dieselmotor und Partikelfilter müssen aschearme Motoröle verwendet werden - erkennbar entweder durch einen Hinweis auf der Verpackung (Low-SAPS- bzw. Low-Ash-Öle) oder durch die Angabe der ACEA-Klasse C1, C2, C3 und C4.



